Windenkonstruktionen im Vergleich

Man hat sich daran gewöhnt: Eine Forstseilwinde zieht nur dann voll durch, wenn das Seil ganz ausgespult ist. Dieses Manko muss aber nicht sein. Fachautor Johannes Sebulke hat die verschiedenen Konstruktionen von Forstseilwinden bezüglich ihrer Zugkraft verglichen.

Wer oft mit der Winde arbeitet, hat es schon erlebt: Da zieht ein Rücker den Stamm zügig den Hang hoch, -bis ca. 20 m vor die Wegböschung. Dann reicht die Seilkraft nicht mehr aus und der Stamm bleibt stehen. Da hilft nur: den Schlepper versetzen, wenn es geht, damit das Seil wieder weiter ausspult, und dann den Stamm weiterrücken bis zum Wegrand. Mit Tricks geht es also, aber umständlich ist es schon.

Was Sie sonst noch bei der Anschaffung einer Forstseilwinde diesbezüglich beachten sollten, finden Sie im ersten Teil dieses Beitrages. Teil 2 gibt es in Heft 2/2017, das im Mai erscheint.

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