Bei einem Besuch in der Geschäftsstelle der FBG Oberallgäu hatte die Redaktion unserer Fachzeitschrift die Möglichkeit mit dem frisch gekürten „Förster des Jahres“, Florian Vögele, dem Geschäftsführer Roman Prestele und seinem Kollegen Tobias Schäfer zu sprechen, um mehr über die Arbeit und das Angebot der FBG Oberallgäu zu erfahren.

Südlich von Kempten im Allgäu gelegen, umfasst die FBG rund 2.900 Mitglieder mit circa 23.000 ha Waldfläche. Jährlich werden 60.000 fm Stammholz (90 % Fichte, 5 % Tanne, 5 % Laubholz) und rund 40.000 Kubikmeter Hackschnitzel vermarktet. 10 % des Stammholzes haben einen Durchmesser von mehr als 60 cm. Etwa die Hälfte des Holzes wird mittels Seilbringung zur Straße gebracht. 60 % des Einschlages werden im „All inklusiv-Service“, d.h. vom Auszeichen, über den Hieb bis zum Aufräumen des Lagerplatzes, von der FBG bewerkstelligt. Von den Förstern der FBG werden 600 ha Waldfläche von rund 100 Waldbesitzern mit diesem „Rundum - Service“ betreut. 100.000 Pflanzen werden jährlich in unserem Wirkungsbereich von den Waldbesitzern gepflanzt. Einen Teil davon pflanzen wir in Dienstleistung für die Waldbesitzer.

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