Schalenwild, Hase oder Maus - wer war's?

Verbiss kann zu bedeutsamen Schäden an der Waldverjüngung führen. Doch nicht immer ist das Schalenwild der Verursacher. Anhand einiger Diagnosemerkmale lässt sich der jeweilige Verbissverursacher in den allermeisten Fällen sicher bestimmen.

Schalenwildverbiss kann, insbesondere bei hohen Wilddichten, zu bedeutsamen Schäden an der Waldverjüngung führen. Verjüngungspflanzen können durch Totverbiss ausfallen, möglich sind Wachstumseinbußen sowie Qualitätsverluste (z. B. Zwieselbildung). Durch selektiven Verbiss des Schalenwildes kommt es immer wieder vor, dass sich Jungbestände zu Lasten seltener oder stark verbissgefährdeter Baumarten entmischen. Anhand von Fotos erläutert Dr. Thomas Kudernatsch von der LWF wie Sie die von Hasen, Schalenwild, Mäusen, Eichhörnchen und Weidevieh verursachten Schäden richtig ansprechen. 

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