Bewährte Schindeln - Holzfassaden im Hochgebirge

In diesem Beitrag von Gerhard GRÜLL, Sylvia POLLERES und Notburga PFABIGAN erfahren Sie, warum Holzschindeln speziell im Hochgebirge als Fassaden moderner denn je sind.

Berghütten sind oft in sehr exponierten Lagen gebaut. Es gibt keinen Schutz vor Wetter und Wind, wie er im Wald oder bei umgebender Bebauung gegeben wäre. Der Wind ist ungebremst und

in höheren Lagen stärker als im Tal, sehr häufig kommen Stürme vor. Bei diesen Gegebenheiten sind Holzfassaden zu wählen, die die Außenwandkonstruktion möglichst gut vor Schlagregen und eindringender Feuchtigkeit schützen. Eine offene Leistenfassade ist nicht die richtige Wahl, weil die hinter der Leistenebene liegende Fassadenbahn die volle Bewitterung ableiten muss und die

Traglattung einer höheren Feuchtebelastung als hinter einer geschlossenen Fassade ausgesetzt ist. Für eine kleinflächige Wartung und bei eingeschränkten Möglichkeiten des Materialtransports

empfehlen sich kleine Holzteile. Nicht umsonst sind Schindeln das traditionell eingesetzte Material für Holzfassaden im Hochgebirge.

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