Heft Nr.1 2021

Das bewährteste Pflanzverfahren ist und bleibt die Lochpflanzung. Sie ist zugleich aber auch die am wenigsten verwandteste Pflanztechnik – aus dem einfachen Grund, weil sie auch am anstrengendsten ist. Nun gibt es eine kleine aber entscheidende Erfindung von Johann Pichler, der in seinem Artikel „Lochpflanzung mit dem Pflanzloch-Krümler“ eben diesen Pflanzlochkrümler vorstellt, der motorbetrieben die Arbeit für Sie beim Pflanzen übernimmt.

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Eine kleine Sensation: Endlich ist eine Pflanzung auch ohne Plastik möglich! Die Neuartigen Furnier-Holzwuchshüllen von Herrn Eschlbeck sind auf dem Markt verfügbar. Sie sind zu 100% biologisch abbaubar und stehen der Ansammlung von Müll im Wald entgegen. Überzeugen Sie sich selbst im Artikel „Neuartige Furnier-Holzwuchshüllen“ von Silva Broll.

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Siegi Sperrer und Sigi Kienesberger erklären in ihrem Artikel „Posch Polly: Hoplzspalten sicher gemacht“ das Vorgehen bei der Arbeit am Posch-Spalter und wie die Arbeitssicherheit dabei gesteigert werden kann.

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Ertragseinbußen durch große Schadflächen sind leider mittlerweile keine Seltenheit mehr. Bastian Schubert stellt in seinem Artikel „Waldnutzung steigern durch ForstPlus-Konzept“ eine Möglichkeit vor, Schadflächen und Rückegassen so zu nutzen und zu optimieren, dass die Ertragseinbußen schnell wieder reingeholt sind. Der Vorwald und die umstrittene Baumart Paulownia spielen dabei Schlüsselrollen.

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Welche Vorteile Waldränder haben, dem sind wir uns mittlerweile bewusst. Doch – wie kann ich meine Waldränder pflegen, wenn sie eben nicht optimal gestaltet sind, um das Bestmögliche herauszuholen? Johann Wild schreibt in seinem Artikel „Pflege von Waldrändern“ über die verschiedenen Stufen eines idealen Waldrandes und wie diese jeweils zu pflegen sind, damit sie nachhaltig und damit lange ihre unterschiedlichen Funktionen erfüllen können.

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Hohe Verunkrautung auf Flächen und die Fiberglasstäbe zur leichteren Wiederauffindbarkeit bei der Pflege reichen von der Länge her nicht aus? Die Lösung bringt ein kleines Holz-Verbindungsstück, das zwei Fiberglasstäbe miteinander koppelt. Dadurch kann eine doppelte Länge von 260cm erreicht werden und die Pflanzen sind auch in mit Springkraut völlig verwachsenen Flächen gut wiederzufinden. Dr. Norbert Scheffold verrät mehr Über die Vorteile und das Kupplungs-Stück in seinem Artikel „Ein Zauberstab für Jungpflanzen in der Forstkultur“.

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Fem4Forest ist DAS Frauenprojekt im Wald. Es möchte die Sichtbarkeit von Frauen im Forst fördern und Ihnen viele Möglichkeiten bieten, sich aktiver im Forst einzubringen. Hinter dem Projekt stehen viele spannende Inhalte und nicht zuletzt Frauen, die sich für Frauen im Forst stark machen. Dr. Kathrin Böhling und Beatrix Enzenbach berichten über dieses Projekt in ihrem Artikel „Frauenpower für den Wald“.

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Forsterklärt – diesmal zum Thema Diplodia-Triebsterben bei Kiefern. Woher kommt der Pilz, woran erkennt man ihn und was man unternehmen kann erfahren Sie im zugehörigen Artikel „Kiefern leiden unter Trockenheit: Das Diplodia-Triebsterben“ von Felix Sahlmann, Simon Delkeskamp und Jan Hüsing.

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Elisabeth Gail hat für Sie in ihrem Artikel „Geschädigter Wald – was tun?“ die wohl wichtigsten Fragen zusammengestellt und bekam diese von Martin Schober, Leiter Forst und Energie des Maschinenring Niederösterreich, beantwortet. Was ist zu tun, wenn ein Wald noch gar nicht oder sehr stark geschädigt ist? Lesen Sie mehr in Ausgabe 1/2021.

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Corona hat uns fest im Griff. Der Wald gilt als Erholungsort und wird besonders in diesen schwierigen Zeiten noch intensiver besucht. Dass das zwangsläufig zu Interessenskonflikten führt ist kein Geheimnis. Dass aber auch Gefahren an Stellen lauern, an denen man Sie nicht vermutet und was man selbst dazu beitragen kann, dass Erholungssuchende im Wald durch die Waldarbeit nicht gefährdet werden, lesen Sie im Artikel „Waldarbeiter schlagen Alarm“ der proHolz Steiermark.

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Die Technisierung schreitet auch im Wald voran. Es gibt bereits auch etliche Programme und Apps für’s Smartphone. Die voran bringendsten hat Ihnen Kai Sühlfleisch in seinem Artikel „Nützliche Apps für Waldbesitzer“ zusammengestellt und erklärt, was diese Apps z.B. vereinfachen können und wo sie die „kleinen Helferlein“ im Wald sein können.

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Submissionen – die schönsten Holzer finden ihren Käufer. Doch was macht Wertholz eigentlich aus und wie läuft so eine Wertholzversteigerung eigentlich ab und lohnt sie sich? Fragen über Fragen, die Kai Sühlfleisch in seinem Artikel „Wertholz – Qualität zahlt sich aus“ beantwortet.

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Sicherheit geht vor! Besonders im Laubholz sind die Totholzanteile in den Kronen besonders hoch und die Gefahr groß, dass Äste herabstürzen und die Waldarbeiter verletzen. Wie Sie sich selbst und ihre Helfer im Wald schützen können und was es dabei mit dem Wort „TOP“ auf sich hat, erfahren Sie im Artikel „Geschädigte Laubbäume sicher fällen“ von Thomas Fottner und Michael Bossenmaier.

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Unfallschwerpunkt mit tödlichem Ausgang bleibt die Waldarbeit. Die Zahlen sind erschreckend, die Gründe verschieden. Welche Gründe es sind und welche Maßnahmen zur Risikominimierung ergriffen werden können, lesen Sie in den Sicherheitstipps der SVLFG.

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Bastelfreunde aufgepasst! Sie sind klein, rund und haben wunderschöne Maserungen: Baumperlen. Schöne kleine und größere Schmuckstücke stellt Marcel Hanke in seiner kleinen Werkstatt her. Wie er dazu kam, wie eine schöne Kette oder ein Paar Ohrringe aus den Perlen des Waldes entstehen und wo sie käuflich zu erwerben sind erfahren Sie im Artikel „Perlen aus dem Wald – Schmuck der besonderen Art“.

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Im Vergleich zum Ziegelbau bringt der Holzbau viele Vorteile mit sich. Eigenleistung und örtliche Vergabe führen zu geringeren Kosten, die Wohnfläche kann durch einen Holzbau auch vergrößert werden. Individuelle Gestaltung ist auch im Holzbau möglich – einige Tipps und Wissenswertes hat Herausgeber Wilhelm Tritscher für Sie zusammengestellt.

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Feinstaubbelastungen – in der Heizperiode wieder in vieler Munde. Doch stimmt es wirklich, dass Scheitholz-Kaminöfen von der Technik her allein dafür verantwortlich sind, dass sie als die Quelle für Feinstaubbelastung und Geruchsbelästigungen zählen oder sind doch auch menschliche Fehler Grund für das Image? Bedienfehler durch den Bediener selbst sind keine Seltenheit, viele haben sich über Jahre eingeschlichen und sind zur „Normalität“ geworden. Welche das sind, was für einen Unterschied die unterschiedliche Bedienung macht und welche Anteile die Ofentechnik selbst trägt, erfahren Sie im Artikel „Bedienungsfehler bei Scheitholz-Kaminöfen“ von Dr. Hans Hartmann und Robert Mack.

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Kennen Sie mindestens 5 Gründe, die für einen Holzboden und gegen ein Holzimitat sprechen? ProHolz Steiermark kennt sogar 11: Nachhaltigkeit, Behaglichkeit, Wohnklima, Dämmung, Akustik, Optik, Lebensdauer, Pflege,… und viele mehr. Lesen Sie mehr im zugehörigen Artikel „Echtholzböden oder Holzimitat“.

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Auch in dieser Ausgabe finden Sie wie gewohnt leckere Rezepte von Eva Lipp. Dieses Mal werden „Reh und Hirsch – einmal anders zubereitet“.

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Weiden und Faulbäume gelten als Unkraut im Wald. Doch sie haben auch heilende Wirkung. Welche Tees Sie aus ihrer Rinde zubereiten können und welche Wirkung Sie mit der Einnahme erzielen lesen Sie im Artikel „Medizin aus dem Wald“ von Silva Broll.

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Katharina Fottner hat in ihrem Artikel „Wiederbestockung – das gibt’s zu bedenken!“ viele Interessante Informationen rund um das Thema Pflanzungen im Zusammenhang der Wiederbewaldung von Schadflächen zusammengestellt. Sie geht dabei besonders auf die Ausgangslagen ein, die meist gar nicht so schlecht sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Auf was Sie bei der Pflanzenwahl achten sollten und wie Sie Ihren Pflanzen einen möglichst guten Start verschaffen, lesen Sie im zugehörigen Artikel.

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Die Baumart des Jahres 2021 ist die Stechpalme. Stechpalmen sind sehr selten, ihr Holz deshalb sehr begehrt. Doch – die Stechpalme steht unter Naturschutz und darf nicht einfach so eingeschlagen werden. Im Winter wird ihr immergrünes Laub gerne für Weihnachtsdekoration verwendet. Weitere Interessante Aspekte und Wissenswertes rund um einen der zwei immergrünen Laubbäumen in unseren Wäldern erfahren Sie im Artikel „Die Stechpalme – stachelige Rarität in unseren Wäldern“ von Dr. Gregor Aas.

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In der Fortsetzung des Artikels „Brauchen wir wirklich eine neue Forstwirtschaft“ von Herrn Günter Biermayer geht es auch um „Gayer“, der bereits vor vielen Jahren die großen Linien der Waldwirtschaft skizziert hat und an denen man sich heute ruhigen Gewissens bedienen kann, denn eine neue Forstwirtschaft? Die braucht es nicht. Man sollte sich lediglich vor Augen führen, dass eben nicht alles wie von selbst läuft und regelmäßige Eingriffe gröbere Störungen der Bestandsentwicklung vermeiden. Dennoch gab es auch einige historische Zielvorstellungen von „Gayer“, die heute widerlegt werden können. Lesen Sie dazu mehr in der Ausgabe 1/2021.

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